Diakonie und Kirche

Die Diakonie ist die Sozialorganisation der evangelischen Kirche. Die Verbindungen der diakonischen Einrichtungen zu den Kirchengemeinden haben eine lange Tradition.

Genau genommen gehört die Diakonie den Kirchengemeinden: Die Kirchengemeinden des Dekanats Fürstenfeldbruck sind die Mitglieder des eingetragenen Vereins Diakonisches Werk Fürstenfeldbruck

So arbeiten Diakonie und Kirchengemeinden zusammen

Diakonie handeln aus demselben Glauben – und sie bringen ihren Glauben gemeinsam in den Alltag. Im Gottesdienst und durch aktive Nächstenliebe.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diakonie teilen ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit den Kirchengemeinden, wenn diese das wünschen. Zum Beispiel, indem eine Sozialberaterin in den Gottesdienst kommt und über Armut in der Gemeinde aufklärt. Oder indem sie bei einem Projekt der Kirchengemeinde mithilft.

Umgekehrt sind auch die Kirchengemeinden wichtige Unterstützer der Diakonie: Mehrmals im Jahr sammeln die Gemeinden im Gottesdienst speziell für die Arbeit der Diakonie. Das ist ein sehr wichtiger Beitrag.

Die Diakonie braucht die Gemeinden auch, um rechtzeitig den Kontakt zu den Menschen zu finden, die ihre Hilfe benötigen. Denn die Mitglieder der Kirchengemeinden sind oft die ersten die erkennen, wenn Menschen in ihrem Ort Unterstützung brauchen. 

Auch die Zusammenarbeit beim Thema Ehrenamt ist sehr wichtig: Viele engagierte Menschen, die sich gern ehrenamtlich betätigen wollen, kommen über ihre Kirchengemeinde zu einer passenden Tätigkeit bei der Diakonie.