Die Aufgaben des „Freundeskreises"

Besuchsdienste

Ehrenamtliche haben eine feste Bezugsperson, die sie besuchen. Gründe hierfür sind Bewohner, die keine Angehörigen haben oder nur selten Besuch bekommen. Die Gestaltung der gemeinsamen Stunden ist frei gestellt und hängt von der Verfassung des Bewohners ab.

 

Begleitung zu den Gottesdiensten

Die evang. und kath. Kirchengemeinde halten regelmäßig Gottesdienste im Haus. Ehrenamtliche holen die Bewohner (meist im Rollstuhl) ab, begleiten die Feier und bringen die Teilnehmer zurück.

 

Begleitung zu Konzerten, Diavorträgen

Die diversen Veranstaltungen werden vorab im Freundeskreis bekannt gemacht. Immer gibt es einige, die durch ihre Hilfe und Begleitung vielen Bewohnern die Teilnahme ermöglichen.

 

Mitgestaltung und Mitarbeit bei den Festen des Hauses

Diese sind Faschings-, Mai-, Sommer- und Oktoberfest.

Feiern an allen Adventssonntagen und am Heiligen Abend.

Hier gilt es z.B. dekorativ die Tische zu decken, zu bedienen, Kommunikation anzuregen und vor allem die Freude der Bewohner mit zu erleben. usw.

 

Gruppe „Flinke Nadel"

Hier werden fehlende Knöpfe angenäht und Bewohnerwäsche geflickt. Bewohner und Ehrenamtliche arbeiten zusammen.

 

Bastelgruppe

Hier wird Hausschmuck gefertigt oder auch Geschenke gebastelt, Mandalas gemalt, gewebt usw.

 

Gedächtnistraining

Hier liegt der Schwerpunkt auf der Erinnerungsarbeit.

 

Spiel- oder Vorleserunden

Diese entstehen häufig spontan, vor allem im Wohnbereich mit den Bewohnern, die ihren Platz nicht mehr verlassen können.

 

Gemeinsames „Kaffee trinken"

Durch den Besuch der Ehrenamtlichen wird viel von innen und außen erzählt. 

 

Blumenpflege im Garten

Durch den Einsatz von Ehrenamtlichen grünt und blüht es in unseren Blumenbeeten von Frühling bis Winter.

 

Unterstützung der Arbeit mit Dementen

Auf unserer beschützenden Station begleiten und unterstützen Ehrenamtliche die Gruppenarbeit zur Strukturierung des Tages oder führen sie auch selber durch.

 

Der große Freundeskreis ist aus unserer Arbeit und dem Leben im Haus Elisabeth nicht mehr wegzudenken. Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen sich gegenseitig in der Betreuung unserer Bewohner.

 

Über neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. neue Ideen freuen wir uns.

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Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen

Ehrenamtliches Engagement und Vielfalt

 

Verständnis und Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen

Ein großer Kreis von Ehrenamtlichen, genannt „Freundeskreis", unterstützt unsere Arbeit im Haus Elisabeth.

Es ist uns bewusst, das wir ein abwechslungsreiches Angebot zur Tages- und Lebensgestaltung nur anbieten können, wenn wir Menschen gewinnen, die bereit sind, ihre Zeit und ihre Gaben einzubringen.

Ehrenamtliche Arbeit in unserem Haus bedeutet, dass jeder freiwillig die Zeit einbringt, die er uns schenken will.

 

Durch ein ausführliches Einführungsgespräch lernt der Interessierte das Haus kennen und wird informiert.

Ausserdem

  • findet ein Austausch über seine und unsere Vorstellungen statt.
  • wird er bekannt gemacht, mit den vielen möglichen Aufgaben
  • kann er seinen Einsatzbereich wählen
  • begleiten Ehrenamtliche, die schon länger bei uns sind, ihn als Paten in seine Anfangszeit

Einmal im Monat trifft sich der Freundeskreis mit der Heimleitung zu einem Gesprächsabend.

 

Er dient:

  • dem Austausch über Erlebtes
  • der Fortbildung zu unterschiedlichen Fragestellungen im Umgang mit unseren alten Menschen

Zweimal im Jahr, im Sommer und an Weihnachten bedanken wir uns mit schönen Festen bei unseren Ehrenamtlichen.

Der Freundeskreis ist eine sehr stabile, fröhliche und beständige Gemeinschaft, die offen geblieben ist für neue Mitglieder.

 

Haben Sie Freude unser Ehrenamt zu unterstützen?

Bitte melden Sie sich bei Frau Wagenbrenner im Haus Elisabeth unter Tel. 089/80903-0.